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24.6.07 12:52


aha...wie solls auch anders gewesen sein

(15.06.07/kg) Bikerin Ivonne Kraft ist in Heubach positiv auf das verbotene Mittel Fenoterol getestet worden. Der BDR hat ein Sportstrafverfahren eingeleitet. – Ein kurioser Vorfall als Auslöser?

Die »Amtliche Bekanntmachung « des BDR (Bund Deutscher Radfahrer) vom 14. Juni 2007 ist kurz und scherzlos:

»Aufgrund der positiven Analyse der A-Probe auf Fenoterol anlässlich einer Wettkampfkontrolle beim Bundesligarennen XCO am 06.05.07 in Heubach und des Verzichts auf die B-Probe hat der Bund Deutscher Radfahrer e.V. gegen die aktive Sportlerin Ivonne Kraft ein Sportstrafverfahren eingeleitet.«

Ivonne Kraft eine Dopingsünderin? Oder wie kommt es dazu, dass der deutschen Bikerin (der aus vertrauenswürdigen Quellen eine allgemeine Medikamenten-Allergie bestätigt wird) das auf der Verbotsliste stehende Asthma-Mittel Fenoterol nachgewiesen wird? »bike sport news«-Mitarbeiter Erhard Goller fragte nach und ließ sich von Ivonne Kraft einen kuriosen Vorfall erzählen, der sich an jenem 6. Mai 2007 in Heubach zutrug:

Demnach saß Kraft am Morgen im Wohnmobil mit ihren Eltern und mit einem Bekannten beim Frühstück, als ihre Mutter einen schweren Asthma-Anfall bekam. Zuvor war ihre Mutter über längere Zeit von Anfällen verschont geblieben. Das hervorgeholte Notfallmedikament, ein Inhalationsspray, ließ sich jedoch nicht anwenden, weil aus dem Sprühkopf – eventuell wegen des längeren Nichtgebrauchs – nichts herauskam. Da der Asthma-Anfall der Mutter besorgniserregend war, wurde man nervös im Wohnmobil und versuchte, den Spraybehälter mit Gewalt zum Funktionieren zu bringen, indem man ihn mehrfach auf den Tisch schlug. Dabei kam laut Ivonne Kraft plötzlich eine ganze Spraywolke heraus, der sie im engen Wohnmobil mit ausgesetzt war. Sie verließ zwar fluchtartig das Gefährt, hatte aber wohl von dem Spray eingeatmet.

Das auf der Liste verbotener Dopingmittel stehende Fenoterol ist – so Ivonne Kraft, die sich nach dem Bescheid über die positive Dopingprobe eingehend informiert hat – nach etwa fünf Stunden nachweisbar. Sie musste zirka gegen 13.30 Uhr an diesem Tag zur Dopingkontrolle, was in etwa diesem Zeitrahmen entspricht.

Ivonne Krafts Version der Geschehnisse im Wohnmobil hat ihr Bekannter, der dort mit anwesend war, auf telefonische Nachfrage insofern bestätigt, als er den Asthma-Anfall der Mutter und die Gewaltaktion gegen den widerspenstigen Spraybehälter miterlebt hat. Er hält es auch für möglich, dass im Rahmen dieser Aktion austretendes Spray eingeatmet werden konnte.

Es bleibt abzuwarten, welche Konsequenzen sich aus diesem Vorfall für Ivonne Kraft ergeben. Ihren Aussagen zufolge wird sie jedenfalls nächste Woche mit zu den Weltcuprennen nach Kanada reisen.


19.6.07 11:57


bald ist es wieder so weit...

...16.5m, grüß gott!

 

19.6.07 10:37


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